Burgruine Reichenfels

Die Burg Reichenfels wurde ca. 1200 von den Vögten von Weida erbaut, jedoch die erste Urkundliche Erwähnung ist von 1356. Von da an bis 1496 ist ein häufiger Besitzwechsel im Gange, zuletzt an Heinrich der Ältere/ Herr zu Gera und Schleiz, erhält die Burg als Lehen. Heinrich XLIII. von Reuß j. L., ein schwärmerischer Anhänger der Romantik, wollte die im 18. Jh. dem Verfall preisgegebene Burgruine retten. So sollte unter anderem eine neu geschaffene Parkanlage der Burg zu neuer Blüte verhelfen. Letztlich scheiterte das Vorhaben an den Kosten. 1872 stürzt der 1806 wiedererichtete Burgturm ein und von 1900-1903 wurden die Burggebäude wegen Einsturzgefahr abgetragen.
 
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1945 kommt die Burg im Zuge der Landreform an den Rat des Kreises Greiz und die Burgruine wurde 1955 teilweise Instandgesetzt und unter Denkmalschutz gestellt.
 
 
 
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Neben vielen Veranstaltungen bietet die Burgruine Reichenfels in Hohenleuben einen Atemberaubenden Blick über das Thüringer Umland. Schon seit Generationen ist dieser Ort ein beliebtes Ausflugsziel.
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